Hobby Aquarium

Bau einer 3-Becken-Aquarienanlage, Süßwasseraquarium, Salzwasser-Aquaristik, Aquarium -6-

Heute habe ich die Außenheizung eingebaut. Wir erinnern uns: Diese Heizung hatte ich im Internet bestellt und die erste, die geliefert wurde, war leider nicht dicht zu bekommen. Die Heizung soll ja druckseitig in den Filterkreislauf eingebaut werden und das Wasser quasi beim Durchfließen erwärmen.

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Eigentlich gefällt mir die Heizung gut und die Idee ist auch nicht schlecht, man hat schließlich ein Teil weniger im Aquarium, das die Optik stören könnte.

Aber dann sah das nach dem Einbau der Heizung so aus:

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Heute traf ein schönes Überraschungspaket hier ein.
Leserin Filena hat Gefallen an meiner Berichtserie zum Aquarienbau gefunden und sich daran erinnert, dass im Keller noch einige alte „Schätzchen“ schlummern.
Die hat sie kurzerhand in ein Paket gesteckt und mir zugeschickt.

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Das sage ich mal ganz herzlichen Dank!

Die Sachen kann ich alle gut gebrauchen und werden sie nach und nach auch einbauen.

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araeometer-thermometerWenn man ein neues Aquarium einrichtet, dann benötigt man natürlich das eine oder andere Zubehörteil.
Mit einem tränenfeuchten Schmunzeln im Mundwinkel geht es mir so, daß ich lauter Sachen kaufen muss, die ich vor Jahren mal an den Schwager verschenkt oder einfach weggeworfen habe. Damals war nach einem Umzug einfach kein Platz für ein Aquarium und so wurden meine drei großen Becken aufgelöst.
Die Sachen, wie Filter, Heizungen und Pumpen hebt man natürlich auf. Und dann ein Jahr später sieht man das Zeug im Keller liegen, unansehnlich mit getrockneten Algen überzogen, die Dichtungen rissig… man wirft es dann meist weg und das tun viele so.
Eigentlich schade. Vor allem bei so unkritischer „Hardware“ wie Netzen, Thermometern, Scheibenmagneten, Schläuchen usw. Da hat sich seit „damals“ ja nichts geändert.

Filter sind moderner geworden in den letzten 5-6 Jahren, da hätte ich mir wahrscheinlich sowieso neue gekauft, CO2-Düngung geht heute auch besser mit moderneren Geräten und viele andere Sachen wären einfach morsch und untauglich geworden.

Es gibt hier mehrere Anbieter von Fischen und Aquaristik-Zubehör in der Region. Das ist zum einen Dehner, dann gibt es eine sehr gut sortierte Filiale von ZooMax und überm Rhein den riesengroßen Kölle-Zoo, mit dem großen lebenden Stör, der beim Eingang unter den Besuchern, die über eine kleine Brücke müssen, hindurchschwimmt.

Dreht der Stör da seine Runden,
wird das als störend oft empfunden.

Dabei kann der Kerl uns gar nicht stören,
man kann ihn sehen, doch nicht hören.

So zieht der Stör dann viele Stunden
seine Kreise für die Kunden.

Außerdem, um zum Thema zurück zu kommen, hat mir jemand den Laden Aquaristik-Partner in Lampertheim empfohlen.

Dehner hat eine sehr schöne Warenpräsentation, ziemlich hohe Preise und ein ordentliches Angebot sowohl an Fischen, als auch an Zubehör. Der Laden liegt in der Nähe und mal das eine oder andere Teil oder einen Sack Kies kann man da gut kaufen. Die Beschäftigten dort kenne ich seit vielen Jahren und habe den Eindruck, daß sie sehr kompetent sind.

Der ZooMax hat ein viel größeres Warenangebot, führt auch Seewasser-Fische und -Zubehör und die Männer dort in der Fischabteilung kennen sich aus.
Allerdings empfiehlt es sich, sich zwar beraten zu lassen, dann aber zu sagen: „Vielen Dank, ich komme dann alleine klar.“
Sonst, so habe ich den Eindruck, bleibt man gerne auch mal beim Kunden und präsentiert immer nur die teure Variante.
Das geht zum Beispiel bei so etwas Popeligem wie einem Fischfangnetz los. Da haben die welche für knapp 2 Euro hängen, doch der Verkäufer gibt einem was für 5 Euro. Bei der Frage nach einem Salzdichtemesser (Aräometer ((Trinkern vielleicht auch als Klosterneuburger Mostwaage bekannt))) zeigt der Verkäufer einem zwar das knapp 5 Euro teure Standardmodell, wie es überall, auch in Laboren und im gewerblichen Bereich, eingesetzt wird, sagt aber sofort, „billig und gut das ginge nicht zusammen“ man solle lieber knapp 30 Euro ausgeben und was Teures kaufen.
Den Hammer erlebte ich aber, als ich mich wegen der Aquarienbeleuchtung beraten ließ.

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Heizung und Isolierung

Langsam macht die Aquarienanlage Fortschritte. In allen drei Aquarien ist inzwischen Wasser. Alle Becken haben Filter, Heizung und Beleuchtung.
Die Süßwasserbecken 1 und 3 haben ja Panorama-Rückwände bekommen, die innen angebracht sind, das Salzwasserbecken 2 hat eine Fotorückwand aus Kunststoff-Folie bekommen, die außen auf der Rückwand aufgebracht ist. Ich habe immer noch keine 3D-Rückwand aus Polystyrol o.ä. gefunden, die mir genug nach Meer aussieht.
Es mag so etwas geben, aber ich bin nicht bereit für so etwas über 50 Euro auszugeben. Das Normalmaß bei ebay liegt da um 99 Euro und ein ganz wahnwitziger Händler bietet so etwas auch für satte 599 Euro an. Da muss es dann vorläufig eben die mit einem blauen Unterwasserfoto bedruckte Folie tun.
Sie soll ja in erster Linie verhindern, dass man durch das Becken hindurch auf die dahinter befindliche Technik schauen kann.

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Ich habe es geschafft, sehr sparsame Filter einzusetzen. Der dicke Topffilter unter Becken 3 ist hier mit 20 Watt der größte Brocken, Becken 1 und 2 kommen unter 10 Watt weg. Auch die Beleuchtung ist mit 24 Watt äußerst sparsam, hier habe ich das meiste Einsparpotential gehabt und genutzt. Selbst wenn ich noch weitere drei LED-Leisten zuschalten würde, käme die gesamte Beleuchtung nur auf 36 Watt, das ist sehr wenig.

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Seit dem letzten Teil sind nun 14 Tage vergangen 1, die Becken wurden inzwischen mit Wasser gefüllt, das Salzwasser wurde angesetzt und das Wasser wartet nun darauf, bis sich seine Werte eingependelt haben und fürs Erste halbwegs stabil bleiben. Gerade am Anfang wird es da noch heftige Schwankungen geben und die erste Algenwelle wird nicht lange auf sich warten lassen.

Zeit also, sich um Licht, Heizung und Filterung zu kümmern.

Das mit Filterung und Heizung ist schnell erzählt und ich muss es auch nicht mit Bildern untermalen. Alle Becken haben Stabheizer bekommen, nachdem der Durchlaufaußenheizer sich im ersten Versuch als undicht erwiesen hat. Sie erinnern sich bestimmt an den kleinen YouTube-Film, den ich davon gemacht hatte.
Zwar hat der Lieferant eine Ersatzlieferung versprochen, aber die war bis zum Zeitpunkt an dem dieser Bericht hier akut wurde, noch nicht eingetroffen. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.

Mit dem Licht ist die Geschichte etwas komplizierter.
Man will ja eine ausreichende Beleuchtung, die auch über die passenden Werte verfügt und gleichzeitig möchte man natürlich seine Stromrechnung nicht unnötig in die Höhe treiben.
Die Preise für Fertiglampen im Fachhandel haben mich schockiert, mein Zoohändler, der offenbar glaubt, ich sei ein Sohn von Bill Gates, rechnete mir flugs 3.999 Euro aus.
Nee, die Lampen kann er sich in die Haare schmieren, habe ich beschlossen und außerdem beschloß ich, von den fast 4.000 Euro 3.770 Euro zu behalten.
Im Internet war ich auf die LED-Aquarienbeleuchtungen von Herrn Turré aufmerksam geworden und habe ihn per Mail angeschrieben und gefragt, ob er sich an diesem Aquarienprojekt beteiligen möchte. Gerne wäre ich von ihm beraten worden und natürlich hätte ich auch gerne den Journalistenrabatt in Höhe von 5-10% bekommen, den nahezu alle Lieferanten und Hersteller meist freiwillig gewähren, wenn sie nur lesen, daß man Journalist ist.
Aber offensichtlich ist mein Vorschlag, sich mit Rat und Tat zu beteiligen, als Zumutung aufgefasst worden, zumindest hat der Mann sich auf meine durchaus freundliche und höfliche Anfrage nicht einmal -wenigstens abschlägig- gemeldet. Schade.

Die LED-Leuchten, das passende Netzteil und einen Dimmer habe ich trotzdem bei ihm bestellt. Die passende Konfiguration habe ich mir, wegen der fehlenden Beratung, auf der durchaus gut gemachten Webseite selbst zusammengesucht. Glücklicherweise habe ich noch ein 1 Meter langes Verlängerungskabel zusätzlich mitbestellt. Warum das so ein Glück war, erzähle ich gleich.

Wie gesagt: Gekaufte Lampen waren mir zu teuer, deshalb also das Selbstbauprojekt.

Los geht es mit den Lampenkästen. Dafür habe ich mir so genannte „Traufbleche“ für Regenrinnen gekauft. Die sind zwar nicht aus Blech, dafür aber aus Kunststoff, es gibt sie in mehreren Farben und ich brauchte 2 Stück in 2 Meter Länge zu je knapp 17 Euro.

Die Teile habe ich in Stücke geschnitten, die etwas länger sind als die Breite der Aquarien:

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Hier aus Platzgründen ein „Abfallstück“, um zu zeigen, wie die Teile aussehen. Es sind also Winkel, der eine Schenkel ist rund 12 cm lang, der andere ca. 8 cm.

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Aquaristik ist ein schönes Hobby und ich betreibe dieses Hobby jetzt schon an die 40 Jahre. Nach einigen Jahren Pause habe ich nun wieder vor, eine Aquarienanlage zu errichten. Warum sollte ich das nur für mich/uns tun und nicht die Interessierten da draußen im Web daran teilhaben lassen?

Die Becken

Los geht es mit den drei Becken. Es sind drei 50 cm-Würfel, jedes hat also 125 Liter.

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Noch ist der große, alte Hund neugierig, was mit dem vielen Glas wohl passieren mag.

Die Aquarienanlage soll im Eingangsbereich unseres Hauses an einer Zwischenwand aufgestellt werden, weil dort kein Parkettfußboden ist. Bei der anstehenden Eimerschlepperei, beim regelmäßigen Wasserwechsel und auch sonst bei der Aquaristik bleibt es ja nicht aus, daß auch mal mit Wasser gekleckert wird. Da ist ein Steinboden, den man wischen kann, schon besser.

Der Standort wurde auch deshalb gewählt, weil es dort nur eine Tür-Fensterkombination gibt, der Lichteinfall also kontrollierbar ist, das könnte später wegen der Algen usw. von Bedeutung sein. Desweiteren wird es dort im Sommer nicht zu heiß, sodaß man auch keine Probleme mit Überhitzung bekommt. Und zu guter Letzt liegt das Gäste-WC in unmittelbarer Nähe und man kann von vorne vor dem Haus einen Schlauch zum Befüllen ins Haus legen. Das sind klare Vorteile.

Die Becken habe ich gebraucht von einem Freund erstanden, dem sie im Weg waren. Sie sind sehr gut in Schuss, haben keine Macken und Risse und das Silikon ist unbeschädigt. Zwei Becken haben 8 mm Glasstärke, eins hat 6,4 mm Glasstärke, ein etwas unübliches Maß.

Drei Becken, das gibt mir die Möglichkeit, auch drei Themen darzustellen. Im späteren ganz linken Becken, das im Folgenden nur Becken 1 genannt wird, soll ein buntes Gesellschaftsaquarium mit den Wunschfischen meiner Frau und der Kinder entstehen. Da darf auch dann der Blubbertaucher und die blubbernde Schatztruhe hinein. Aquarienromantik der 50er Jahre also.
Auf diese Art Becken habe ich mich eingelassen, weil ich dann mit meinen anderen beiden Becken meine Ruhe habe. Die anderen Familienmitglieder können sich in Becken 1 austoben und ihre Wünsche umsetzen, während mir bei Becken 2 (Mitte) und Becken 3 (rechts) keiner reinreden kann.
Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, daß Du noch so ein tolles Arten- oder Themenbecken fahren kannst, die Besucher finden immer das schön bepflanzte Becken mit dem Taucher und der Schatzruhe und dem Totenkopf am schönsten.

Mietwohnung: Aquarium und Fische

Mietwohnung und Aquarium

Immer wieder werde ich gefragt, ob es erlaubt ist, in der Mietwohnung oder einem angemieteten Haus einfach ohne Genehmigung des Vermieters ein Aquarium aufzustellen.

Die klare Antwort ist JA.
Man braucht keine Genehmigung des Vermieters für die Aufstellung eines Aquariums.
Zierfische gehören, wie Ziervögel und Kleintiere (Hamster, Rennmäuse ezc.) zu den Tieren, die man generell ohne die Erlaubnis des Vermieters halten darf. Eine entsprechende Verbotsregelung im Mietvertrag ist eine zu starke einseitige Einschränkung der üblichen Lebensgewohnheiten des Mieters und daher unwirksam.

Fische in der Mietwohnung

Fische in der Mietwohnung

Allerdings bezieht sich das hier Gesagte ausschließlich auf normale Aquarien innerhalb der gemieteten Räume, die von Bauart, Größe und Gewicht zu keiner Schädigung der Wohnung führen. Auch das Aufstellen eines Aquariums im Treppenhaus oder Gemeinschaftskeller ist durch diese Regel nicht abgedeckt.
In jedem Fall sollte man vor dem Aufstellen eines größeren Aquariums Informationen bezüglich der Deckenbelastbarkeit der Mietwohnung einholen. Becken bis 200 Liter gelten im Allgemeinen, sofern sie an einer Wand aufgestellt werden, als unproblematisch.

Auch wenn Sie mehrere Aquarien in der Wohnung aufstellen möchten, gehört dies noch zum vertragsgemäßen Gebrauch der Mietwohnung, nicht jedoch das Aufstellen einer ganzen Batterie von Zuchtaquarien. Daran denke viele nicht! Das Halten von Haustieren ist etwas anderes als das planmäßige Züchten.

Aquarienkauf – Wo kauft man am besten sein Aquarium?

Das ist eine Frage die sich jeder, der mit diesem Hobby der Aquaristik anfangen möchte unwiderruflich stellt.
Manchmal findet man bei Ebay recht günstige Angebot, schaut man dann jedoch näher hin, dann sind diese „nur für Selbstabholer“ und wer möchte schon 500 Kilometer wegen eines scheinbar günstigen Aquariums fahren?
Aber selbst wenn der Transport mit angeboten wird, so ist der dann meist doch recht teuer und rechtfertigt das Schnäppchen nicht mehr als solches.
Besser ist es, ein Aquarium bei einem Fachhändler zu erwerben.
Der kann einem auch evtl. beim Transport helfen oder einen Transporteur vermitteln.
Er kennt möglicherweise auch jemanden, der einem eine Bohrung ins Glas macht, falls man so etwas für den Betrieb eines Filterbeckens benötigt.

Großes oder kleines Aquarium

Die kleinsten im Handel angebotenen Aquarien haben gerade einmal 4,5 Liter Fassungsvermögen. Für einen ernsthaften Aquarianer sind sie ebenso untauglich wie das früher so beliebte runde Goldfischglas. Eine Sonderstellung bei den kleinen Aquarien nehmen die so genannten Biosphären-Kugeln ein, in denen ohne äußere Einwirkungsmöglichkeit kleine Garnelen gepflegt werden, sie zählen nach Meinung der meisten Aquarianer nicht zu den echten Aquarien.
Aber was ist denn nun die richtige Wahl? Ein großes oder ein kleines Becken?
Nun, die Grundregel lautet: So groß wie möglich!
Je größer ein Becken ist, und das wird jeder bestätigen, der das Aquaristik-Hobby betreibt, um so einfacher ist es zu pflegen. Die Wasserwerte lassen sich in einer größeren Wassermenge leichter stabil halten, weil äußere Einflüsse nicht so schnell Wirkung zeigen können. Außerdem hat man natürlich in einem größeren Becken wesentlich mehr Platz für Einrichtung, Pflanzen und Fische.
Umgerechnet auf den Liter Wasser ist auch die anzuschaffende Aquarientechnik im Endeffekt wesentlich günstiger als bei einem kleinen Becken.

Das Aquarium als Hobby

Das Aquarium – Aquaristik ein schönes Hobby für Aquarianer

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Ein Hobby Aquarium

Ein wunderschönes Hobby für Jung und Alt

Aquarianer (oder seltener Aquaristen) nennt man die Menschen, deren Hobby es ist, in einem Fischtank, Aquarium genannt, Süßwasserfische oder Seewasserfische zu pflegen und zu züchten. Auch die Betreiber der so genannten holländischen Pflanzenaquarien gehören ebenso dazu, wie diejenigen, die ein Meerwasseraquarium z.B. mit niederen Tieren betreiben.

Aquaristik nennt man das Hobby allgemein und dieses Hobby umfasst natürlich nicht nur die Pflege von Tieren und Pflanzen, sondern auch die Beschäftigung mit der Aquarientechnik, dem Fotografieren der Tiere, die Lektüre der entsprechenden Fachliteratur (Bücher, Zeitschriften, Webseiten und Foren) und auch das Basteln und Selbstherstellen von Aquarienzubehör.